Pressemeldung
- 30.07.2004 - Starrer Fristenplan unzulässig - Zigtausend Mietverträge betroffen
- "Der Mieter ist verpflichtet ... Schönheitsreparaturen ... in den Mieträumen, wenn erforderlich, mindestens aber in nachstehender Zeitfolge fachgerecht auszuführen ...
Die Zeitfolge beträgt: bei Küche, Bad und Toilette 2 Jahre bei allen übrigen Räumen 5 Jahre".
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- 15.07.2004 - Was ist vor Urlaubsantritt zu beachten?
- Ferienzeit – Urlaubszeit! Am Samstag rollt die erste Urlaubswelle. Anlass für den Mieterschutzverein Wiesbaden und Umgebung e.V., daran zu erinnern, was man zurücklässt, nämlich die Wohnung:
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- 09.06.2004 - Kundenfreundlicher Service des Mieterschutzvereins - Sprechstunde ohne Voranmeldung!
- Nachdem bereits Ende letzten Jahres die Öffnungszeiten beim Mieterschutzverein Wiesbaden und Umgebung e.V. verlängert und damit kundenfreundlicher gestaltet wurden, weist der Verein nun auf eine weitere Verbesserung seines Beratungsangebotes hin...
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- 22.04.2004 - Das seltsame Geschäftsgebaren der Viterra – Teil II
- Die Viterra Rhein-Main bringt weiterhin durch unseriöses Geschäftsgebaren ihre Mieter auf die Barrikaden. Bereits Mitte Januar berichtete der Mieterschutzverein Wiesbaden und Umgebung e.V. darüber, dass die Viterra widerrechtlich Modernisierungsmieterhöhungen bei Mietern geltend machte, die lange nach Abschluss der Modernisierungsarbeiten den Mietvertrag abgeschlossen hatten und in die Wohnungen eingezogen waren....
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- 20.04.2004 - Wohnungsverkäufe und Umwandlung nehmen zu! - Mieterbund informiert über Mieterrechte
- Hunderttausenden von Mietwohnungen droht in diesem Jahr noch der Verkauf und/oder die Umwandlung in Eigentumswohnungen, fürchtet der Deutsche Mieterbund (DMB). Insbesondere Bund, Länder und Kommunen verkaufen ihre Wohnungsbestände. Mieter reagieren verunsichert bzw. verängstigt. Die Aufkäufer der Wohnungen versuchen, mit Mieterhöhungen, neuen Mietverträgen, Weiterverkäufen oder Umwandlungen auf ihre Kosten zu kommen, erklärte der Geschäftsführer des Mieterschutzvereins Wiesbaden und Umgebung e.V., Jost Hemming....
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- 02.04.2004 - Wohnungsamt als funktionierende Verwaltungseinheit erhalten !
- Der Mieterschutzverein Wiesbaden und Umgebung e.V. hat den Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung aufgefordert, umgehend klarzustellen, dass das Wohnungsamt als eigenständige Verwaltungseinheit erhalten bleibt..
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- 27.02.2004 - Zweckpropaganda
- Als reine Zweckpropaganda und Täuschung der Öffentlichkeit hat der Geschäftsführer des Mieterschutzvereins Wiesbaden und Umgebung e.V., Jost Hemming, die Stellungnahme des Leiters des Geschäftsfeldes Standortpolitik bei der IHK, Dr. Klaus Schröter, zur geplanten Abschaffung des Zweckentfremdungsverbotes bezeichnet (s. WT vom 26.02.2004)...
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- 19.02.2004 - Haus & Grund und Mieterschutzverein machen Front gegen heimliche Erhöhung der Straßenreinigungsgebühren
- Klammheimlich will die Stadt Wiesbaden eine neue Straßenreinigungssatzung einführen. Dabei hat sie zwar die Ortsbeiräte befragt, nicht aber die eigentlich Betroffenen, die die Gebühren bezahlen müssen: Die Mieter und die in ihren Häusern wohnenden oder auch bei Leerständen zahlungspflichtigen Hauseigentümer.
Beide Vereine fordern nun von der Stadt eine Anhörung und eine Beteiligung an den Beratungen....
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- 12.02.2004 - Tipp des Mieterschutzvereins: Betriebskostennachforderungen bei deutlich zu niedrigen Vorauszahlungen
- Über 9.000 Einzelfallberatungen haben die sechs RechtsberaterInnen des Mieterschutzver-eins Wiesbaden und Umgebung e.V. im letzten Jahr absolviert. Hinzu kamen noch einmal knapp 3.500 Telefonauskünfte. Rund 3.000-mal waren sie mit der Überprüfung von Heiz- und Nebenkostenabrechnungen beauftragt. Nach Auskunft des Geschäftsführers des Mieterschutzvereins, Jost Hemming, nehmen Heiz- und Nebenkostenabrechnungen seit Jahren mit knapp 30 Prozent der Beratungsfälle eine absolute Spitzenstellung ein. Heiz- und Nebenkosten werden zu Recht inzwischen als zweite Miete bezeichnet, machen sie inzwi-schen doch im Durchschnitt 30 bis 50 Prozent der gesamten Wohnkosten aus.....
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- 14.01.2004 - Das seltsame Geschäftsgebahren der Viterra
- Mieterehepaar M. ist empört. Im Dezember 2002 bezogen sie eine knapp 52 qm große Wohnung in der Platter Straße zum Mietpreis von rund 340,- € kalt. Vermieter war die damalige Frankfurter Siedlungsgesellschaft, heute Viterra Rhein-Main. Ende Juli 2003 erhielten sie von ihrem Vermieter die Aufforderung, für durchgeführte Modernisierungsmaßnahmen ab Oktober 2003 fast 94,- € monatlich mehr Miete zu zahlen, ein Aufschlag von rund 27%. Was sie nur verwunderte: Die Vermietungsgesellschaft teilte selbst in ihrem Schreiben mit, dass die Modernisierungsarbeiten bereits im Jahr 2001 abgeschlossen worden waren. Umso überraschter waren sie, dass sie für die bereits lange vor Beginn des Mietvertrages abgeschlossenen Arbeiten nun mehr Miete zahlen sollten....
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